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<Micha - 27.03.2021> Tja, der Ossiloop 2021 ist nun vorbei. Die letzten Etappen waren auch bei mir eher Gedenkläufe an Michael Schardt. Gestattet mir ein paar Gedanken... Wie Ole und einige mehr bin ich ebenfalls 2008 bei einem klassischen Anfängerkurs 0 auf 10km (2min gehen- 2min joggen) dem Verein beigetreten. Der Lauftreff Bürgerbusch war seinerzeit recht klein und überschaubar. Michael kannte von jedem Einzelnen das Laufniveau, hat die Trainingsgruppen eingeteilt, damals ja noch mit namentlicher Zuordnung. Was mir immer noch ein Lächeln ins Gesicht zaubert war der (einmalige) Samstags "Wellnesslauf mit Michael I." Ich stand am Treffpunkt, aber sonst kam keiner Michael hat mich auch bei meinen ganzen Wettkämpfen in den Anfangsjahren begleitet, egal über welche Distanz. Es gab immer Trainingspläne, Telefonate, Tipps, dazu mögliche Startgelegenheiten in Aussicht gestellt. Als der Verein langsam größer wurde und das Laufniveau im Verein langsam anstieg, gab es immer wieder Staffelläufe, Mannschaftswettkämpfe, wo er die Teams zusammengestellt hat, um konkurrenzfähig zu sein. Auch beim Bahntraining waren in der Anfangszeit nur eine handvoll Leute, die regelmäßig da waren. Auch hier war Michael in seinem Element, sprich die Rundenzeiten wurden angesagt. Man kann schon sagen, dass Michael  durchaus leistungsorientiert trainieren lassen hat und die Läufer gefödert hat, die sich verbessern wollten! Zudem konnte keiner einen (heimlichen) Lauf absolvieren, ohne dass Michael ihn nicht Montag auf der Homepage bekanntgab, natürlich mit persönlicher Einschätzung/ Wertung. Aber es war genau die richtige Entwicklung damals und der Verein ist letztlich gesund gewachsen und zu den Laufsportfreunden von heute geworden! Wenn ich mich recht erinnere, hat Michael auch den Ossiloop in den Verein gebracht, die Bustouren etc sind daraufhin entstanden und somit eins der Highligts im Läuferjahr. Ich hoffe sehr, dass der Ossiloop 2022 wieder als Wettkampf stattfindet, denn ich muss ehrlich gestehen, dass diese Etappen anners überhaupt nicht zu vergleichen sind mit den realen Wettkämpfen, wo es eben auch um Teamwertungen, Zusammengehörigkeitsgefühl, Angespanntheit, Erschöpftheit,  aber auch lustige Busfahrten und Abschlussfeiern geht. In diesem Sinne auf eine neue Runde in 2022!

<Veronika - 27.03.2021> Wir haben es uns nicht nehmen lassen, die letzte Ossiloop anners Etappe im Herzen von Ostfriesland zu laufen. Es ist die alte Heimatstadt von Thomas, deshalb fiel die Entscheidung sehr leicht. Emden. Ab in die LSF Jacke und los. 1 Stunde Autofahrt, die natürlich nicht so lustig wie die Bussfahrt war, haben wir auf uns genommen, um das Ziel zu erreichen. Unterwegs machte sich schon ein bisschen "Ossiloopgefühl" breit. In Emden angekommen, wurden wir mit strahlendem Sonnenschein begrüßt und ab ging es auf die Laufstrecke. Den Emder Wall hoch, vorbei am Van Ameren Bad, weiter am Ems-Jade-Kanal lang, dann im großen Bogen über 2 Brücken zurück, rund um den Schwanenteich und hoppla wieder auf den Emder Wall zurück, um die 10,2 km Runde zu vervollständigen. Das Ossiloop Gefühl wurde immer größer, da wir unterwegs viele Gleichgesinnte getroffen haben. Egal ob im Dörlooper Shirt, oder mit der aktuellen Startnummer, es wurde gegrüßt, gewunken und sich gegenseitig zugejubelt. Auf dem Nachhauseweg vermissten wir schon wieder den Bus, die grün bekleideten Männchen um uns herum, die Musik und das Bier. Oder Schnaps. Aber hoffentlich nächstes Jahr wieder und zwar richtig! Wir können es jetzt schon kaum abwarten!

<Yvette - 26.03.2021> Ossiloop anners 2021 – Ein Vergleich
Freitag, 20:15 – Sofa – letzte Ossiloop Etappe für 2021 absolviert. Da schon viele Vergleiche zwischen den Ossiloop Veranstaltungen geschlossen worden sind, möchte auch ich mich anschließen. Dies ist zwar erst mein zweiter Ossiloop aber schon mein zweiter Ossiloop anners.

Gleich war:
- Alleine laufen
- Der Respekt vor der Strecke und der ungewohnten Belastung
- Der Stolz am Ende, trotz Zweifel am Anfang, durchgekommen zu sein
- Mann und Tochter, die mich am Ende der letzten Etappe am bzw. mit Ziel auf mich warten

Anners war:
- Neues Laufschuh Modell
- Neue Frisur - Ich habe mir beim ersten Lockdown überlegt, dass ich mir meine Haare wachsen lassen könnte, nun kann ich sie schon fast zum Zopf zusammen binden.
- Kollegen, die mitdenken und die Telko Planung auf den Ossiloop abstellen. „Wenn du jetzt losläufst, bist du geduscht bis zur nächsten Telko zurück.“
- Ein besseres Gefühl für Rundkurse für die unterschiedlichen Etappenlänge dank der gemeinsamen Läufe mit dem LSF.
- Pop-Up Ziel zur Feier meiner 10. Ossiloop Etappe.
- Statt im letzten Jahr die LSFler nicht zu grüßen, weil ich sie nicht erkannt habe, grüße ich einfachen jeden Läufer, der mit auf der Strecke entgegen kommt mit einem fröhlichen Hallo. (Wenn ich euch nicht gegrüßt haben sollte, dann war mein Hörspiel vermutlich zu spannend)
- Auf den Strecken schöne Erinnerungen an gemeinsame Runden mit dem LSF auf unseren Strecken

<Dorothee - 26.03.2021> Die Landschaft, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2021. Dies sind die Laufabenteuer von Dorothee, die mal ruhig und mal mit Ehrgeiz auf den vorgeschriebenen Distanzen unterwegs war, um neue Ziele zu finden, neue Zeiten und Distanzen. An den Rändern ihrer Stadt dringt sie in immer neues Terrain vor. Dies sind ihre Bilder.

<Sascha – 26.03.2021> Etappe der Erkenntnisse: Eis gibt es nicht mehr für einen Euro und die Übergänge von FKK und Textil sind ein Spießroutenlauf als Strandjogger (an/aus/an/aus/aus). Die letzte Etappe aber trotz der genannten Strapazen genossen. Nette Strecke wieder durch Wald und am Wasser gesucht, konnte so aus dem Büro raus starten und dem Wochenende mit Siebenmeilenstiefeln entgegen gehen. Wobei ich es heute sehr ruhig angehen ließ. Auf der letzten Etappe wird nicht mehr überholt, also schön auslaufen und das Event, die Strecke das Leben genießen. Nichts leichter als das! Nun noch eine kleine Runde aufs Rad und dann aber wirklich fünfe Gerade sein lassen! Ossiloop anners: check. Dat wars wiers heel watt Besünners!

<Sunny – 19.03.2021> Bei der vierten Etappe des Ossiloop anners war wettertechnisch alles dabei, von strahlendem Sonnenschein bis Regen und Hagel, dazu natürlich jede Menge Wind, gefühlt meistens von vorne. Auch wenn ich noch nie bei dem echten Ossiloop dabei war, stelle ich mir so das typische Ossiloop-Wetter vor.

<Sascha – 19.03.2021> Weite, Wallhecken, Wiesen, so viel zum Genießen. Das bietet die Ostfriesische Weite, ein Gefühl von Freiheit. Und diese Freiheit scheint die Menschen einen Tick glücklicher zu machen als anderswo in der Republik. Auf der Heimatetappe, extra für eine Etappe aus Rostock angereist, musste ich wieder feststellen, das ein Moin mitten im nirgendwo doch sehr herzliche wirken kann. Es wird hier noch gegrüßt und das nicht nur wenn ein Geschäft gewittert wird oder dies aus Gründen verlangt wird. Nein, hier freut man sich noch, wenn man überhaupt mal wen sieht und weil man einfach eine innere Zufriedenheit in sich birgt. Auf jeden Fall wurde am vierten Wettkampftag bereits die Schlussetappen gelaufen, aus logistischen Gründen. Somit auch durch den mir bekanntesten Teil Ostfriesland gerannt. Bin ich doch im Startort Nortmoor aufgewachsen, und habe im Zielort Leer die Jugend verbracht. Da kennt man jeden Busch entlang der Strecke. Einfach schön, dafür lohnt sich auch mal eine längere Anreise.

<Antje – 17.03.2021> Für die dritte Ossiloop Etappe, die uns eigentlich nach Aurich geführt hätte, wählten wir die 10 km Strecke vom VfL Straßenlauf. Vor einem Jahr am 08.03.2020 war der VfL Straßenlauf in Oldenburg für viele Laufsportfreunde die letzte richtige Laufveranstaltung vor Corona. Da die Tore vom Marschwegstadion geschlossen waren, verlegten wir Start und Ziel auf die Lazaruswiese auf der anderen OLantis Seite. Trotz Startnummern und enormen Tempo war der Applaus der Hunde beim Zieleinlauf noch ausbaufähig. Statt tosendem Beifall oder Heino wurden wir durch ein schönes Abendlicht belohnt. Inspiriert waren wir bei der Streckenwahl durch Klaus, der die 25 km am Sonntag, dem originalen Termin, auf der originalen Strecke absolvierte.

<Petra - 14.03.2021> Gemäß dem Motto "loop overall in de Welt" bin ich die 2. Etappe des Ossiloop anners in meiner Heimatstadt Eichstätt in Bayern gelaufen. Gleich nach dem Corona-Schnelltest und Kaffee bei meinen Eltern ging es an die Altmühl, wo es schöne Laufwege gibt. Teilweise war ich auf der Strecke des Hofmühl Volksfest-Halbmarathons unterwegs. Übrigens ein Geheimtipp von mir! Nach dem Lauf kann man im Volksfest im Zelt bei zünftiger Blasmusik und guter Stimmung seine Mass Bier und eine gute Brotzeit genießen.

<Judith - 13.03.2021> Die zweite Etappe hat uns gestern Nachmittag in einem großen Bogen um den Woldsee geführt. Wir haben ein Zeitfenster ohne Regen erwischt und eine flotte Runde gedreht. Nur beim Start gab es Kommunikationsprobleme: Als Judith schon glaubte, die ersten 500 m der Etappe gelaufen zu sein, wurde sie von Antje aufgeklärt, dass das noch das Einlaufen sei. Kurz vor dem Ziel haben wir dann - schon leicht im Delir - ein grünes Trikot gesehen und uns gefreut, bei näherem Hinsehen war es dann ein grünes Männchen, das uns mit Fahne, so nehmen wir an, angefeuert hat. Fazit: Ein schöner Lauf!

<Dorothee - 12.03.2021> Das Wetter ist irgendwie bezeichnend für den Ossiloop. Gut, dass ich nach Regen und Wind einen kurzen Weg nach Hause hatte.
Der zweite Lauf war schön ruhig, zu Beginn mit Wind von vorne und einer netten Begleitung. Die Mühlenhunte ist eine tolle Laufstrecke und mit Rückenwind ging es noch etwas schneller zurück. Auf dem Rückweg zur Schleuse hat uns dann doch noch der Regen erwischt. Und fast hätte ich mich noch zu lange auf der Strecke aufgehalten. Unter der Autobahn gibt es teilweise kein GPS und damit ich doch noch die letzten Meter auf der Uhr stehen hatte, musste ich wieder in den Regen. So isses wenn kein Start und Ziel vorgeben wird.

<Sascha - 12.03.2021> Ossiloop Etappe Nummer 2 endet als Mini-Tri – 7 Grad Außentemperatur; 3 Grad Wassertemperatur; Wind aus West mit Böen von 40km/h; bewölkt; Regen; Sonne – Heute wurde die perfekte Ossiloopetappe simuliert. Rad zum Ziel gebracht, mit eigenem Bus zum Start gefahren, leichtes Aufwärmen, kurzer nervöser Pippigang und los ging es. Von Anfang an Tempo gemacht, leicht zu schnell (wie gesagt, perfekte Simulation) auf einer schönen Stecke. Links die Ostsee, rechts weite Wiesen und Wald. Hier und da galt es auf den Tritt zu achten, da Teile des Weges vom Herbststurm geraubt. Fazit des Laufs, alles gegeben, sehr anstrengend. Dann Fix aufs Rennrad wieder gen Bulli. Pünktlich zum Plattfuß kam der Regen, also auf Socken die letzten zwei Kilometer wieder in den Dauerlauf (Flicken keine Option). Bus gleich wieder gefunden, darauf ein fixes alkoholfreies Bier und noch fixer der spontane Sprung in die kühlen, aufgewühlten Fluten.

<Dorothee - 10.03.2021> Hallo Mitläufer, bin heute sozusagen vor der Haustür geblieben und habe einen Rundkurs vom Osterkampsweg, Edewechter Landstr., Bloherfelder Str., Hörneweg, Drögen-Hase-Weg, Ammerländer Heerstraße., UNI, Eichenstraße bis 400m vor die Haustür geschafft. Ruhig und entspannter Lauf, bei dem ich von einem Treckergespann überholt wurde. Was wäre das für ein Bild, wir auf gleicher Höhe. Aber da hakte mein Reißverschluss und das Handy war einfach Bedienerinnen unfreundlich. Ansonsten gab es das Übliche an Spaziergängern, Radfahrern und Auto und Janine, vermutlich gerade den Lauf beendend. Freitag geht's zum Kanal. Bis dann, Dorothee  - Anm.d.Red.:Wem es scheint als laufe Dorothee falsch herum (holnebliW), dem sei gesagt, sie läuft genau richtig, von Leer ans Meer.

<Claudia und Marco R. - 14.02.2021> Liebe ist, wenn man am Valentinstag mit seinem Herzblatt ein Herz wandert!

Dieser Meinung ist auch der NLV und hat zur Teilnahme an der Laufchallenge mit Herz #laufeinherz aufgerufen.

<Klaus - 13.02.2021> Um Volkers Aufruf Joggen und Loggen zu unterstützen, habe ich heute den vermutlich ersten lindgrünen Geocache in Oldenburg versteckt. Natürlich liegt das Versteck am Rande einer schönen Laufstrecke. Du findest den Geocache bei folgenden Geokoordinaten: N 53° 8.7439' E 8° 10.6241'. Um den Geocache zu loggen brauchst du jetzt nur noch drei Dinge:

  1. Einen GPS-Empfänger, der dich zu den Koordinaten führt. (Das beherrschen die meisten Smartphones und auch viele Laufuhren ohne zusätzliche Apps von Hause aus.)
  2. Gute Augen und/oder etwas Intuition, um den Geocache zu finden.
  3. Einen Stift, um dich im Logbuch einzutragen.

Bitte verhalte dich bei der Suche möglichst unauffällig, um nicht das Interesse von "Muggels" zu wecken. Und wenn du dich ins Logbuch eingetragen hast, dann schicke gerne auch ein Foto an berichte(at)lsf-oldenburg.de. Achte aber darauf, dass das Foto keine Hinweise auf das genaue Versteck enthält. Für den FTF ("[I am the] first to find [this cache]") gibt es auch ein kleines Andenken im Geocache.

Eine kleine Anmerkung für die bereits aktiven Geocacher: Dieser Geocache wurde bisher weder auf geocaching.com, opencaching.de oder anderen Portalen veröffentlicht, da ich den FTF etc. gerne Laufsportfreund*innen vorbehalten möchte. Es ist aber nicht auszuschließen, dass ich diesen Geocache mittelfristig auch auf geocaching.com veröffentlichen werde, d.h. ihr könnt euren Fund dann gerne noch nachträglich dort loggen. Darüber ist der Geocache groß genug, um später auch für den Austausch von Geocoins oder kleinen Trackables verwendet zu werden.

<Sascha - 24.01.2021> Nach der süßen Weihnachtszeit heißt es aktuell, süße Tierchen in die Landschaft zu zeichnen. Thomas hat mit seiner halbordinären Zeichnung zur Sandkruger Schleifen den diesjährigen Startschuss gegeben? Naja, hier mein Beitrag. Ja, es soll ein Tier sein. Du siehst einen Wal, eine Schildkröte, einen Silberrücken? Vollkommen richtig! Gratuliere. Ich habe sie gleich alle eindrucksvoll in einem Bild vereint, auch wenn zugegebenermaßen das eigentliche Ziel ein Gorilla (kein Greis) war.

<Malte - 21.01.2021> Jeden Tag laufen. Das ist für mich mittlerweile eine Routine, in der ich nicht mehr nachdenke ob ich heute laufen gehe sondern nur noch um welche Uhrzeit ich laufen gehe. Highlights sind für mich immer noch und bleiben sicher auch die Schnapszahlen und 100er Tages-Jubiläen. Am Donnerstag, den 21 Januar bin ich den 500. Tag in Folge gelaufen. Um es nachhaltig zu verinnerlichen habe ich mir überlegt diese Zahl genau so zu laufen. Kurzerhand habe ich passende Straßen über Maps gesucht und mir eine Strecke erstellt. Und um dem ganzen die Kirsche aufzusetzen bin ich die 5 Kilometer gerannt. :)

<Katja und Klaus - 19.01.2021> Aufgrund von Antjes Anregung (s.u.) waren wir heute ebenfalls laufend und malend unterwegs. Regenschauer und Gegenwind konnten unserem Kunstwerk zum Glück nichts anhaben. Da unser Vogel recht einfach strukturiert ist, war die Strecke auch schnell erstellt. Aber der Spaß beim Laufen und die Vorfreude aufs Ergebnis haben darunter keinesfalls gelitten.

Probier's auch einfach mal aus und schicke Dein Kunstwerk an berichte(at)lsf-oldenburg.de. Interessante Tiere o.ä. halten sich bestimmt auch in Deiner Nachbarschaft versteckt und warten nur darauf, von Dir entdeckt zu werden!

<Antje - 17.01.2021> Krokodillauf im Schnee lautete meine Überschrift. Reaktionen waren Vorstadtkrokodil oder Dackel? Spaß gemacht hat es auf jeden Fall. Wer noch ein wenig Abwechslung beim allein Laufen in dieser Zeit ohne Wettkämpfe und Gruppentraining sucht, kann ja mal ausprobieren beim Laufen zu Malen. Einfach einen Streckenplaner nach Wahl, wie Komoot oder Garmin Connect oder die gute alte Papierkarte betrachten und nach Figuren suchen. Vielleicht seid ihr auch in der Vergangenheit schon mal zufällig eine Runde gelaufen, die aussah wie ein Tier und habt dies erst später in eurer Lauf App gesehen? Einige Laufuhren machen es einem sogar sehr einfach, indem man die geplanten Strecken an die Uhr sendet und sich navigieren lassen kann. Die Strecke auswendig lernen oder einen Spickzettel einpacken, geht natürlich auch. Zahlreiche Anregungen findet ihr, wenn ihr eine Suchmaschine eurer Wahl nach „Strava art“ befragt. Über eure Laufbilder freuen wir uns sehr: berichte(at)lsf-oldenburg.de

<Antje und Klaus - 10.01.2021> Als würdiger Abschluss der "Schwaben gegen Ostfriesen"-Challenge ging es für uns heute im Laufschritt durch eine 20km lange Open Air-Kunstausstellung. Bereits im Dezember hatten zwanzig Künstler rund um den Innenstadtring 24 Straßenkunstmotive als Adventskalender erstellt. Diese wollten wir unbedingt einmal betrachten bevor sie wieder abgebaut werden. Da uns die zugehörige Laufstrecke mit ca. vier Kilometern aber zu kurz für einen langen Sonntagslauf war, haben wir die Strecke mit dauerhaften Streetart-Objekten angereichert. Und so standen in Summe über 50 Grafitti etc. auf unserem Laufzettel. Darunter waren zum einen Objekte, die vermutlich viele von uns kennen, wie z.B. die "balinesische Frau" an der Ofener Straße (siehe Collage unten rechts). Darüber hinaus staunten wir aber auch über großflächige Werke, die wir noch nicht kannten, wie z.B. den "Maori" zwischen Ekkardstraße und Schützenhofstraße (siehe Collage oben rechts). Und wenn Du das "Maori"-Bild genau anschaust, dann entdeckst Du vielleicht auch, dass Antje ihm nur bis zur Unterlippe geht! Solltest Du Interesse an den genauen Standorten der Streetart-Objekte haben, dann wende Dich gerne an Klaus.

Die Laufstrecke inklusive weiterer Fotos kannst Du hier sehen: Graffititour Oldenburg.

<Klaus - 04.10.2020> Heute stand endlich "The 40th Race", der 40. London Marathon, im Laufkalender. Da der Marathon in London als reines Eliterennen durchgeführt wurde, fand das Rennen für Freizeitläufer in virtueller Form statt. Aber genauso wie in London war in Oldenburg ein erstklassiges Läufer- und Helferteam am Start, welches mich auf meinem Lauf durchs Ammerland begleitet hat.

Vom Start bis zum Ziel war Manfred als mobile Verpflegungsstation dabei. Dass ich mit ihm ein "Rundumsorglos-Paket" engagiert hatte, wurde mir bewusst als er mir das erste Mal eine Trinkflasche reichte: Der Verschluss war schon soweit aufgedreht, dass ich den Deckel nur noch abheben musste. Auf diese Weise habe ich in den nächsten Stunden viele wertvolle "Körner" gespart.

Bei KM5 stieg in Wildenloh mit Stephan (Team Laufrausch) der erste Laufbegleiter ins Rennen ein. Ungefähr bei KM17 nahm Antje uns in Edewecht in Empfang und nur einen Kilometer später wartete mein Arbeitskollege Tim auf uns. Zusätzlich hatte Tims Frau Anja eine kleine Verpflegungstation aufgebaut. Von Edewecht aus führte uns der Weg über Querenstede nach Ohrwege - natürlich hatte ich die Laufstrecke so geplant, dass ich bei meinen Eltern (inkl. elterlichem Getränkestand) vorbeikomme. Dort stieg Stephan als Laufbegleiter aus, um uns dann später mit dem Rad bis nach Oldenburg zu begleiten. Nach zehn absolvierten Kilometern stieg wenig später auch Tim in Bad Zwischenahn aus. Um uns den Abschied zu versüßen, hatte Anja bei der Wels-Statue erneut einen kleinen Verpflegungsstand aufgebaut. Nur wenige hundert Meter später stieg schließlich Marco R. ein, der mich dann zusammen mit Antje ins Ziel gezogen hat.

Von Bad Zwischenahn aus sind Antje, Marco und ich größtenteils über die 2018er Marathonstrecke bis nach Oldenburg gelaufen. Als Radbegleitung stießen - zusätzlich zu Stephan und Manfred - an der Bahnlinie zunächst meine Kollegin Shari sowie später auch meine Kollegen Lars und Mike hinzu. Die letzten beiden begleiteten mich bzw. uns ebenfalls bis ins Ziel.

Im Ziel angekommen, habe nicht nur ich meine (inoffizielle) Marathonbestzeit um eine Minute verbessert - auch Antje hat eine neue Bestleistung erzielt und ihre bisher längste Laufstrecke absolviert. Darüberhinaus hat Tim sogar zwei persönliche Rekorde aufgestellt und sowohl seine Bestzeit über 5km als auch 10km verbessert. GLÜCKWUNSCH!

Zum Abschluss bedanke ich mich bei allen Trainingspartnern und Begleitern vor und während "The 40th Race" für viele emotionsvolle Kilometer, die noch lange nachwirken werden.

Die Laufstrecke inklusive einiger Fotos kannst Du hier sehen: Virtueller London Marathon.

<Sascha Jänicke-Osterholz - 29.09.2020> TRANSFERMARKTTICKER

09:12 Uhr Ganz überraschend erreichte uns heute Morgen die Nachricht, dass Jänickes Rad vorm Sportforum an der Kopernikusstraße 17 A gesichtet wurde. Es scheint sich also noch was auf dem Transfermarkt zu tun. Wir schicken direkt unseren besten Mann zur Berichterstattung.

09:23 Uhr Nun ist Olli D. von der Spoochtrdeaktion live für uns Vorort: Die Gerüchte konnten bestätigt werden, die unverkennbare Sattelstange vom alten Hasen ragt in den blauen Rostocker Himmel. Aber was hat es das zu bedeuten?! Noch letzte Woche lief er ein couragiertes Rennen für den LSF Oldenburg und nun steht er plötzlich beim Fischkombinat vor der Tür? Wir blieben dran.

09:42 Uhr Es wird gemunkelt es könnte sich nur um einen Krus´schen PR-Gag handeln, um die Followerzahlen bei Instagram in die Höhe zu treiben. Es wäre nicht das erste Mal das die Reportergilde für solch perfiden Zwecke missbraucht würde. Aber wir sollen niemanden vorverurteilen.  

10:02 Uhr Noch immer nichts als massenhaft Gerüchte, allerdings festigt sich zumindest eines: Es wird ernst. Man hört bereits die Korken knallen, dass kann nur gutes bedeuten.

12:17 Uhr Es tut sich was, da torkelt doch der lange Oldenburger Schlags direkt ins Mikrofon von Olli. Hier die aufgefangenen Wortfetzen „Es war schon immer mein größter Traum für den TC Fiko an den Start zu gehen. Gerade die Professionalität und Infrastruktur sind beeindruckend. Wo sonst läuft kann man mit dem aktuellen Marathonmeister zusammen trainieren. Ich bin sicher mich hier sportlich weiter zu entwickeln und wiederum persönlich viel einbringen zu können. Es ist auch eine Bestätigung, dass die Oberen so um mich gekämpft haben. Das bestärkt und motiviert mich zusätzlich. NUR der LSF!!!“ - Was hat das wieder zu bedeuten, was will er uns damit sagen? Wieder Platz für reichlich Spekulationen, wir werden nicht schlau aus diesem Mann. Wie seriös das Engagement am Ende sein wird ist abzuwarten. Böse Zungen behaupten, dass er nur wegen Land und Leuten, wegen Strand, Sonne und der High Society gewechselt ist. Romantiker behaupten wiederum es sei aus Liebe zu seiner Frau. Fakt ist aber, dass er nun nicht mehr nur in grünorange Stadt und Wald hüpfen wird, sondern künftig auch die blaue Flosse auf der Brust ins Ziel trägt. Es liegen uns auch schon Vertragsdetails vor, von unbedingtem Willen des TC kann, wie zu erkennen ist, keine Rede sein, Jänicke zahlt sogar fürs Training. Verrückte Welt. Zudem ist er auch noch beim LSF eingeschrieben, wohl aus purer Verbundenheit. Erklär uns einer die Sportler von heute. Um 17:00 Uhr ist bereits das erste öffentliche Training angesetzt, wir werden berichten.

Die neue Trainingsstätte des Sascha JO

<Marco R. und Klaus - 19.08.2020> "Vom Wendebecken bis zum Wendehafen" - das ist das Motto unseres Etappenlaufes, den wir aktuell absolvieren. Unser Ziel ist es, den gesamten Küstenkanal von der Ems bis nach Oldenburg abzulaufen. Wir absolvieren diese Strecke dabei verteilt auf drei Etappen binnen fünf Tagen. Um es vorab klarzustellen: gelaufen wird nicht auf dem Radweg entlang der B401, sondern auf Rad- und Wanderwegen sowie kleineren Straßen, die jeweils auf der anderen Seite des Küstenkanals liegen.

Auftakt war gestern in Dörpen. Über ca. 29km ging es größtenteils am Küstenkanal entlang bis nach Esterwegen. Nur an wenigen Stellen verlief die Laufstrecke in einem größeren Abstand vom Küstenkanal. Dass die Strecke mitunter sehr "gradlinig" sein wird, war uns im Vorfeld klar. Aber als bei KM10 die Streckenführung auf der Laufuhr anzeigte, dass es nun für ca. 13km nur geradeaus gehen soll, irritierte es dann doch etwas. Aber ganz so eintönig geradeaus verläuft die Strecke zum Glück nicht. Es gibt durchaus den einen oder anderen Schlenker. Lediglich die letzten vier Kilometer bis Esterwegen waren eher unangenehm. Schuld daran war ein sandiger, mit unterschiedlich großen Schottersteinen versehener Weg. Zum Abschluss mussten wir dann auch noch eine größere Baustelle (komplette Straßensanierung) überwinden.

Auf der Rückfahrt kam so etwas wie ein "Ossiloop-Feeling" auf: bei guter Musik und eiskaltem, alkoholfreiem Bier ging es in der anbrechenden Nacht Richtung Dörpen, um dort Klaus' Auto abzuholen.

Weiter geht es morgigen Donnerstag. Dann steht ein ca. 25km langer Lauf von Esterwegen bis nach Süddorf an. Netterweise haben sich auch schon Anfeuerer angekündigt, die uns in Ahrensdorf gebührend empfangen wollen. Die letzte Etappe führt uns schließlich kommenden Samstag von Süddorf bis zum Wendehafen. Diese Etappe ist zwar nur ca.22km lang, aber danach steht noch der ca. vier Kilometer lange Heimweg an.

Einen Bericht über alle drei Etappen findest Du hier: Vom Wendebecken bis zum Wendehafen.

<Manfred - 17.07.20> Nachdem die Wettervorhersage optimale Bedingungen für eine Radtour signalisierte, haben Peter und Manfred einen kurzfristigen Trip zum Steinhuder Meer unternommen. Mit dem Zug und den Trekkingrädern im Gepäck (E-Bikes sind keine Fahrräder!) ging es zunächst nach Neustadt am Rübenberge, ganz in der Nähe (ca. 10 km) des eigentlichen Ziels. Dort angekommen, sind beide rd. 32 km ums Meer gefahren. Die Strecke ist optimal erschlossen und fürs Fahrradfahren mehr als geeignet. Zurück ging es dann von Steinhude aus (direkt am Meer) nach Nienburg. Dieser Abschnitt ist zum Radfahren nicht geeignet. Über eine längere Strecke ist neben einer stark befahrenen Straße kein Fahrradweg vorhanden und es sind jede Menge Steigungen zu überwinden. Beide habe es aber geschafft, wohlbehalten den Bahnhof zu erreichen, um dann zurück nach Oldenburg fahren zu können.
Ein Grund, insgesamt 101 km zu fahren lag auch daran, da sich beide auf einen Duathlon vorbereiten. Angepeilt ist die Kurzdistanz (Standard) mit 10 km laufen, dann 40 km Trekkingradfahren und zum Abschluss steht dann noch einen „Sprint“ über 5 km an. Ein Triathlon kommt nicht in Betracht, da beide das Wasser doch eher als hinderlich für die Fortbewegung ansehen. Die Fotos zeigen Peter direkt vorm Steinhuder Meer und Manfred sitzend auf einer corona-tauglichen Bank (Abstände einhalten).

<Klaus - 21.06.2020> Vier Läufer haben sich heute Abend am Utkiek eingefunden, um die Tradition des Osternburger Mittsommernachts-Berglaufes hochzuhalten. Pünktlich um 21:06 Uhr startete die kleine Gruppe in einer strategischen 1-2-1-Formation, sodass die Abstandsregel jederzeit eingehalten wurde. Leider ließ die dichte Bewölkung keinen Blick auf den Sonnenuntergang zu, was aber keinen Einfluss auf die gute Stimmung der Läufer hatte. Dank eines umsichtigen Laufsportfreundes konnten die vier Bergläufer im Ziel auch mit einem alkoholfreien Bier auf zwei zwar warme, aber sehr schöne Laufrunden über die höchsten Oldenburger Gipfel anstoßen.

Kleine, aber interessante Anmerkung am Rande: In diesem Jahr fiel die Sommersonnenwende übrigens für uns alle zum allerersten Male auf den 20. Juni! Die Erklärung findest Du hier: Seit 1796 zum ersten Mal Wetten, dass Sie noch nie eine Sommersonnenwende am 20. Juni erlebt haben?

<Antje - 21.06.2020> Sommersonnenwende, Mittsommer, kalendarischer Sommer? Es gibt einige Begriffe für den längsten Tag des Jahres. Häufig war das Datum der 21.06., aber nicht dieses Jahr. 2020 ist der Zeitpunkt der Sommersonnenwende am 20.06 um 23:43 Uhr. Es gibt zahlreiche Veranstalter, die zum Mittsommer einen Lauf organisieren. In Oldenburg hätte dieses Jahr mit 10-jährigen Jubiläum der Osternburger Mittsommernachts-Berglauf stattgefunden. Dieser startet um 21:06 Uhr am Oldenburger Utkiek über eine 5,4 km lange Strecke über die drei ca. 30m hohen „Hügel“. Dieses Jahr kann auch diese Veranstaltung nicht stattfinden. Einige Laufsportfreund*innen nutzen dennoch diesen Anlass, um an diesem Wochenende zu einer beliebigen Uhrzeit auf einer beliebigen Strecke den längsten Tag des Jahres zu genießen. Hier einige Eindrücke vom Sonnenaufgang Richtung Huntebrücke.

<Brunnenläufer - 08.06.20> Auch der virtuelle SOLO Brunnenlauf war ein voller Erfolg. Unter den ca. 1200 Teilnehmern, die am eigentlichen Brunnenlauf-Wochenende vom Freitag bis Sonntag auf die 6,3 km und/oder 10 km Strecke gingen, waren auch 36 Finisher für das Team LSF Oldenburg. Damit dürfen wir unter den Vereinen mit den meisten Startern sehr weit, wenn nicht sogar ganz vorne, dabei gewesen sein. Eine Wertung für die Anzahl an Läufern pro Verein gab es dieses Jahr nicht. Für die offizielle Titelverteidigung dürfen wir also im nächsten Jahr antreten. Eingesehen werden können Ergebnislisten sowie Fotos von Teilnehmern und Strecken: www.ise-sololauf-oldenburg.de

<Antje - 05.06.20> Beim 19. Everstener Brunnenlauf 2019 konnten wir erneut den Vereinspokal verteidigen. Dieses Jahr muss er wie so viele Läufe ausfallen. Doch die Organisatoren haben sich eine tolle virtuelle Variante überlegt. So findet der Brunnenlauf SOLO statt: www.ise-sololauf-oldenburg.de
Auch hier sind viele Laufsportfreunde dabei. Statt einer Startgebühr kann für Bäume im schönen Eversten Holz gespendet werden. Gelaufen werden kann weltweit das ganze Wochenende. Im Anschluss können Zeit, Foto und Strecke hochgeladen werden. Diese werden über race result auf der Webseite dargestellt.

<Veronika - 12.05.20> Da wir beim Ossiloop nicht dabei sind, haben wir uns am Samstag Ostfriesland radelnd angesehen. Ca 50km Emden-Pettkum-Loppersum-Hinte-Emden. Es gab viel zu entdecken. Wasser, Wiesen, Windmühlen, Wildgänse, Kühe und Schafe. Im Ziel leider kein Bierstand, dafür die weltbeste Pizza. Aus dem Papkarton am Delft. Bleibt gesund und beste Grüße Vero und Thomas.

<Christine, Ossilooper - 09.05.2020> Gestern haben alle 31 Laufsportfreunde die vierte Etappe und mit 11,9 km längste Etappe absolviert. Statt die Ziellinie in Bagband zu überqueren und anschließend die dortige Ostfriesen Brauerei zu besuchen, starteten viele in Oldenburg. Einige liefen jeder für sich den ca. 12 km langen, schönen Rundweg ums Zwischenahner Meer. Dort hätte eigentlich heute der Meerlauf stattgefunden, der vom LSF mit vielen Helfern unterstützt wird. Er soll am 26.09.2020 nachgeholt werden. Hier einige Eindrücke von den letzten Ossiloop Etappen.

<Antje – 09.05.20> Wie zahlreiche Ossilooper laufe ich bisher nicht jede Etappe auf meiner Hausstrecke, sondern auf unterschiedlichen, Ostfriesland Wanderweg ähnlichen Wegen. Meine 20. Ossiloop / Ossiloop anners Etappe am Dienstag habe ich versucht als 20 auf der Karte zu malen – mit etwas Phantasie: Herausforderung angenommen, Klaus ;-). Vielleicht kommen ja noch andere Karten Bilder mit Buchstaben, Zahlen oder Figuren zusammen.

<Klaus - 07.05.2020> Hast Du schon mal versucht, beim Laufen zu schreiben oder zu malen? Das ist schon recht schwierig, wenn Du es mit Papier und Stift probierst. Eine richtige Herausforderung wird es aber, wenn Du selber der Pinsel bist. Das Ganze ist auch als "Strava Art" bekannt und setzt ein Mindestmaß an Planung voraus. Aber wenn Du am "Ende" eines Buchstabens eine abrupte Kehrtwende machst, dann sind dir auf jeden Fall die Blicke irritierter Passanten gewiss - besonders wenn Du die Erklärung "Ich laufe einen Buchstaben!" ablieferst. Probiere es einfach mal aus und schicke dein Ergebnis an berichte(at)lsf-oldenburg.de. Wir freuen uns auf viele Malereien!

<Sonja - 30.04.20> Christine und Sonja haben mit zahlreichen Ossiloop Etappen im Gepäck die erste Ossiloop anners Etappe absolviert. Anschließend starteten sie die Corona Ossiloop Challange in der Ossiloop WhatsApp Gruppe ... ;-).

<Antje - 29.04.2020> 29 Laufsportfreund*innen absolvierten die erste Etappe vom Ossiloop. Leider ohne Busfahrt, ohne Start am Meer, ohne Läuferschlangen auf dem Deich, ohne Zuschauer und ohne Zieleinlauf mit Heino.
Viele Laufsportfreunde wählten kreative Strecken und liefen allein oder maximal zu zweit auf einsamen Wegen mit Wasser und Wald. Ossiloop anners ist definitiv besser als gar kein Ossiloop. Sascha überquerte die virtuelle Ziellinie als erster LSFler und schrieb als erster einen Bericht: Link

<Jan K. - 28.04.2020> Als ich mir überlegt habe was könnte ich beim „Ossiloop mal anners“ mal anners machen. Ganz alleine zu laufen war eigentlich keine Option. Der Entschluss ist schnell getroffen, ich laufe mit meinem Sohn. In der ersten Etappe ist mir dabei schon aufgefallen, dass ich die Strecke mit einem ganz anderen Bewusstsein laufe. Heute zum Beispiel, wurde jeder einzelne Baum begrüßt, getreu dem Motto, ich glaub ich lauf im Wald. Ob Trecker, Busse oder Bagger, alles was Papa durch das laufen nicht auf dem ersten Blick gesehen hat, Mattis sah es und teilte es mir auch sofort mit. Leider haben wir den letzten Bus verpasst und mussten ohne Bier zu Fuß nach Hause gehen.

<Thomas M. - 28.04.2020> Van‘t Meer naar Leer is nicht. Ossiloop anners 2020 also nach dem LSF-Motto. Wenn ich nen See seh, brauch ich kein Meer mehr. Heute Tweelbäker und Blankenburger. In 6 Etappen um Oldenburg.

<Michael F. - 28.04.2020> Ossiloop Startetappe bei Traumwetter, Wendepunkt bei der 2. Huntebrücke mit bemalten Steinen. 200 Meter vor dem Ziel abgebremst durch eine quer liegende Kuh, äh, eine rote Ampel.

<Manfred - 27.04.20> Nachdem Peter und Manfred am Sonntag ihr Training absolviert haben (16 km bzw. 70 Minuten Dauerlauf), haben beide am Montag eine Fahrradtour als sinnvolle Ergänzung zum Laufen unternommen. Über die Behelfsbrücke in Oldenburg ging es am IKEA vorbei Richtung Hude zur Klosterruine. Von da weiter nach Berne, um dann in Elsfleth verdientermaßen jeweils zwei Haselnuss-Milcheis Hörnchen zu schlecken (beim dortigen EDEKA gekauft). Zurück ging es dann über Bardenfleth, den Bornhorster Seen und Donnerschwee nach Bloherfelde. Insgesamt wurden 73 km gefahren.

<Klaus - 26.04.20> Für heute hatten Marco und ich das Highlight unserer bisherigen Läuferlaufbahn geplant: Teilnahme am 40. London Marathon. "Dank" Corona ist dieser auf den 4. Oktober verschoben worden. Daher habe ich meinen Trainingsumfang im März auch wieder reduziert. Geplant hatte ich für den heutigen Sonntag auch keinen besonderen Lauf. Bis gestern die Idee aufkam, einen 40km-Lauf zu absolvieren. Statt über die Tower-Bridge sollte der Lauf über die neue Behelfsbrücke bei der Cäcilienbrücke führen. Auf dem Weg zu dieser diente der Küstenkanal als Ersatz-Themse. Aufgrund des reduzierten Trainings habe ich zwar die letzten 5km abwechselnd laufend und gehend absolviert, aber das war heute egal.

Die Laufstrecke sowie einige Fotos kannst Du hier sehen: 40km statt 40th Race.

<Marco - 26.04.20> Wie oben schon von Klaus erwähnt, wollte ich heute mit ihm in London den Marathon laufen... stattdessen nun ein Halber im Ammerland. Ich habe - wie Carola C. auch - am #stayathomemarathon vom HAJ Hannover Marathon teilgenommen. Mit vielen Gleichgesinnten wurde heute virtuell gelaufen. Dabei war egal, ob man eine volle, eine halbe Distanz oder nur um den Gartenteich lief. Ein schöne Aktion! Meine Strecke führte mich zwei unterschiedliche Runden durchs schöne Wiefelstede, wobei mich auf halber Strecke ein Getränkestand der LSFe, betrieben von Claudia H., und am Ende eine hübsche Medaille erwarteten.
Meine beiden Strecken werde ich - wenn man wieder darf - mal als Sonntagslauf für die Gruppe anbieten (mit Streckenverpflegung versteht sich!).

<Carola - 26.04.20> Ich habe heute am virtuellen Halbmarathon des HAJ-Marathons teilgenommen. Bei bestem Laufwetter habe ich mich nach Edewecht fahren lassen und bin dann nach Hause gelaufen. Es war motivierend zu wissen, dass sich tausende Läufer zur gleichen Zeit ihre Medaille verdienen wollten und alle gemeinsam um 9 Uhr gestartet sind. So war man doch gemeinsam und nicht einsam.

<Sandra, Daniel und Fiete - 25.04.20> Osterurlaub zuhause - Eigentlich hatten wir geplant, die Woche vor Ostern Urlaub auf einer Ostfriesischen Insel zu machen. Leider klappte das in der aktuellen Lage nicht. Wir haben aber auch vor der Haustür schöne Ecken. Kurzentschlossen machten wir eine kleine 12km Rundwanderung durch das Barneführer Holz, vorbei an der Hunte in ihrem natürlichen Flussbett in Hatten. Eine sehr schöne Tour. Einen Track für Garmin Uhren können wir euch gern zur Verfügung stellen.

<Manfred - 23.04.20> Ich absolviere seit zwei Wochen einen 16-Wochen-Halbmarathontrainingsplan, der neben kleinen Tempoeinheiten grundsätzlich auf Ausdauer angelegt ist. Jede Woche stehen drei Läufe an. Und die Laufstrecke ist fast direkt vor meiner Haustür: Der Staatsforst Wildenloh. Die Trainingseinheiten dauern zwischen 30 und 120 Minuten.

<Manfred - 23.04.20> Zudem habe ich am 20. April zum 53 mal Blut gespendet. Es tut wirklich nicht weh und eine Blutspende ist mehr als sinnvoll. Für Ausdauersportliche stellt eine Blutspende im Übrigen kein Problem dar.

<Antje - 23.04.20> Noch einmal über die Cäcilienbrücke laufen. Das dürfte sich dieser Läufer gedacht haben. Nach 93 Jahren wird diese Oldenburger Brücke am Freitag gesperrt und anschließend aus dem Stadtbild verschwinden.

<Malte - 24.04.20> Jede Straße laufen. Angetrieben hat mich die Aktion #everysinglestreet von Rickey Gates bei der er jede Straße in San Fransisco gelaufen ist. Am 24.04 bin ich mit einem Kartenausschnitt aus dem Netz los um einen Teil von Oldenburg zu erlaufen. Das ist gar nicht ohne, viele Straßen bin ich doppelt gelaufen und hier und da musste ich nochmal zurück, weil ich eine Straße übersehen habe. Spaß gemacht hat es trotzdem und ich führe diese Aktion bestimmt weiter.

<Veronika - 22.04.20> Seit einigen Wochen heißt es für Veronika wieder Freiwasser Hurra :-). Die Wassertemperatur ist aktuell bei 10 Grad am Rand gemessen, in der Mitte schätze ich 7 bis 8. Mittlerweile sind 1500m möglich, das wird diese Woche ausgeweitet. Wie immer ohne Neo. Ich hoffe, dass das Schwimmen in den Seen nicht auch noch gestrichen wird.

<Veronika - 22.04.20> Da das Wetter so richtig super ist, haben Thomas und ich in den letzten Wochen auch fleißig gegen die Windmühlen angekurbelt :-). 1 bis 2 mal die Woche zwischen 40 und 70 km. Zum Glück hatten unterwegs die Eisdielen geöffnet :-).

<Malte - 19.04.20> Marathon ohne Marathon. Pandemie-bedingt fallen alle Laufveranstaltungen aus. Ich kann das verstehen, mein Herz blutet dennoch. Am 19.04, den Tag vom Hamburg Marathon bin ich also den #runyourownblueline Marathon in Oldenburg gelaufen. Für 19 Kilometer mit Unterstützung von Frank.

<Antje - 13.04.20> Die Organisatoren vom ältesten deutschen Straßenlauf (Paderborner Osterlauf) riefen zum ersten digitalen Paderborner OsterSOLOlaufes auf. Zusammen mit fast 10000 LäuferInnen nahm Antje teil und hatte eine gute Zeit – motiviert durch das LSF Shirt ;-).

<Antje - 12.04.20> Eine tolle Ergänzung zum Laufen, um viel Zeit draußen zu verbringen, bietet das Radfahren. Antje umradelte Oldenburg größtenteils über die Route um Oldenburg mit viel Proviant und Sonne.

<Malte - 02.04.20> Geburtstagslauf mit Marathonfeeling. An meinem Geburtstag laufe ich gern mein Alter. Am 02.04.2020 waren das 33 Kilometer. Was für ein Glück, dass kurz zuvor die Strecke des Oldenburg Marathon 2020 herausgegeben wurde. Ich bin nach Rastede gefahren und von dort aus die ersten 33 Kiometer nach Oldenburg gelaufen. Eine schöne Strecke, wenngleich ich hier und da möglicherweise etwas abgewichen bin vom Original.